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Institut für Strahlentherapie/Radioonkologie

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Klinikum Klagenfurt » Strahlentherapie/Radioonkologie

Herzlich willkommen!

Das Institut für Strahlentherapie/Radioonkologie des Klinikum Klagenfurt am Wörthersee bietet modernsten medizinisch-technischen Standard, hohe Sachkompetenz und Menschlichkeit. Dieses Institut ist die einzige strahlentherapeutische Einrichtung in Kärnten. Zusätzlich zur Kärntner Bevölkerung werden PatientInnen aus den angrenzenden Gebieten der benachbarten Bundesländer am Institut versorgt. Somit hat das Institut ein Einzugsgebiet von 600.000 Personen.

Pro Jahr werden 1.700 PatientInnen mittels Strahlentherapie behandelt - das heißt täglich kommen rund 160 PatientInnen ins Institut für Strahlentherapie.

Abteilungsvorstand
Prim. Dr. Wolfgang Raunik

Leitende Radiologietechnologin
Karin Pasiut
Stv.: Martin Landsmann

Informationen und Anfragen
Leitende Abteilungssekretärin:
Monika Trampitsch
T +43 463 538-38903
F +43 463 538-38909
E strahlentherapie.klagenfurt(at)kabeg.at

FA Dr. Slavisa Tubin mehrfach ausgezeichnet

Seit 2010 widmet sich Facharzt Dr. Slavisa Tubin vom Institut für Strahlentherapie und Radioonkologie der Forschungsfrage, wie man den Abscopal- und den Bystander-Effekt - zwei Phänomene in der Strahlentherapie - bewusst herbeiführen kann. Der Abscopaleffekt beschreibt die Fälle, in denen entfernt liegende Metastasen zurückgingen, obwohl nur der Primärtumor einer Strahlenbehandlung unterzogen wurde. Als Bystandereffekt bezeichnet man die Rückbildung des gesamten, inoperablen Tumors, obwohl nur ein kleiner Teil bestrahlt wurde.

Dr. Tubin verzeichnete bisher große Erfolge, weitere Studien laufen derzeit. Für seine Forschung wurde er bei internationalen Fachkongressen 2018/2019 mehrfach ausgezeichnet. So etwa im Mai 2018 in Dublin (Irland), wo er für die "Beste wissenschaftliche Arbeit" geehrt wurde. Im November 2018 wurde er in Rimini (Italien) beim Jahreskongress der italienischen Radioonkologen ausgezeichnet.  Nun wurde ihm von der Österreichischen Gesellschaft für Radio-Onkologie (ÖGRO) der 1. Platz für die "Beste wissenschaftliche Publikation 2018/2019" verliehen.

Neue Technik könnte Krebsbehandlung revolutionieren

Im Rahmen einer Studie wurde eine neue Bestrahlungstechnik erprobt, die Tumoren und Metastasen schrumpfen lässt. Sie sind oftmals in der bildgebenden Diagnostik (CT, MRT oder PET-CT) gar nicht mehr nachweisbar. Nun sind weiterführende Studien geplant. Klicken Sie hier