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Abteilungen & Ambulanzen

Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde

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Unsere Stationen

Leitung:
Prim. PD Dr. Jörg Jahnel, MBA

Abteilungsleitung Pflege:
ALP Mag. Beate Lamprecht, IBCLC, Akad. GPM

  

IKJEG (Interdisziplinäre Kinder- und Jugendstation im Erdgeschoß)

Stationsführende Fachärztin:
FÄ Dr. Miriam Rieger

Stationsleitung:
DKKP Heike Cubr
T +43 463 538-39431
ELKI, EG

Die interdisziplinäre Kinder- und Jugendstation ist eine allgemein pädiatrische und kinderchirurgische Bettenstation. Schwerpunktmäßig werden auf dieser Station Kinder und Jugendliche mit Infektionserkrankungen (wie beispielsweise Erkrankungen der Atemwege, fieberhafte Infekte, Stoffwechselerkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, etc.) behandelt und gepflegt. Die meisten der PatientInnen werden durch einen Elternteil oder Angehörige begleitet. 

IKJ1 (Interdisziplinäre Kinder- und Jugendstation im 1. Stock)

Stationsführende Fachärztin:
FÄ Dr. Miriam Rieger

Stationsleitung:
DKKP Erika Moser
T +43 463 538-39471
ELKI, 1. Stock

Die interdisziplinäre Station ist eine infektfreie allgemein pädiatrische und kinderchirurgische Bettenstation. Sie ist baulich in einen allgemeinen Bereich, einen Bereich für Jugendliche und in spezielle Zimmer für krebskranke Kinder und Jugendliche gegliedert. Neben der Pflege chirurgischer PatientInnen liegt ein fachlicher Schwerpunkt auch in der Behandlung und Betreuung von Kindern mit Diabetes mellitus. Hier steht die Einschulung der Kinder und Eltern im Vordergrund. Die meisten der PatientInnen werden durch einen Elternteil oder Angehörige begleitet.

Tagesklinik

Stationsführende Fachärztin:
FÄ Dr. Miriam Rieger

T +43 463 538-27341
ELKI, 2. OG

Text folgt! 

Kinderintensivstation (PICU)

Stationsführender Oberarzt:
OA Dr. Stefan Ring

Stationsleitung:
DKKS Doris Hofstätter-Goldschmid
T +43 463 538-39480 

ELKI, 1. OG

Kritisch erkrankte, verletzte oder verunfallte Jugendliche, Kinder und Babys werden alters- und situationsgerecht auf der Kinderintensivstation behandelt, intensivpflegerisch betreut und nach Operationen überwacht. Dies geschieht in enger Teamarbeit mit den Angehörigen und verschiedener Berufsgruppen. Wir  arbeiten nach den Grundsätzen von „Basaler Stimulation“ und „Kinästhetik“ und binden dabei Eltern/Vertrauenspersonen mit ein. Ein großes Anliegen ist uns die Betreuung der Angehörigen von Kindern in bedrohlichen Lebenssituationen, es stehen dazu auch Elternbegleitzimmer zur Verfügung.

Intensivneonatologie (NICU)

Stationsführende(r) Oberarzt/Fachärztin:
EOA Dr. Raimund Kraschl
FÄ Dr. Claudia Kanduth

Stationsleitung:
DGKP Lisbeth Janschitz
T +43 463 538-39584

ELKI, 1. OG

Kleine und kleinste Frühgeborene sowie kranke Neugeborene werden intensivmedizinisch behandelt, unterstützt, überwacht und intensivpflegerisch betreut. Wir pflegen nach dem Konzept der „Entwicklungsfördernden Pflege“ mit, nach Möglichkeit täglichem, ausgedehntem Känguruhing (Haut zu Haut-Kontakt des Babys mit Mutter oder Vater) und „Kinästhetik infant handling“ sowie Beratung und Unterstützung zur Gewinnung von Muttermilch und Stillen.  Drei Säulen sichern die Qualität des Überlebens: Intensivmedizinische Bemühungen, Kinderintensivpflege und Einbezug der Eltern. Wir unterstützen junge Familien besonders in schwierigen Lebenssituationen von Neugeborenen und ihren Eltern.

Basisneonatologie

Stationsführende(r) Oberarzt/Fachärztin:
EOA Dr. Raimund Kraschl
FÄ Dr. Claudia Kanduth

Stationsleitung:
DKKS Lisbeth Janschitz
T +43 463 538-39580 

ELKI, 1. OG

Stabile Frühgeborene, erkrankte Neugeborene und Babys sowie Babys nach Operationen im ersten Lebensjahr werden (überwiegend gemeinsam mit ihren Müttern) stationär aufgenommen. Das Pflegekonzept der Intensivneonatologie wird – so weit möglich – fortgesetzt. Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Babys mit Entzugssymptomen werden ebenso betreut wie zukünftige Adoptiveltern. Kinderkrankenschwestern unterstützen und begleiten Eltern von Frühgeborenen, um sie auf die Zeit daheim vorzubereiten. Nach, zum Teil monatelangem Aufenthalt werden nachfolgende Untersuchungstermine geplant und organisiert. Bei Bedarf wird die Entlassung in Zusammenarbeit mit der Mobilen Kinderkrankenpflege vorbereitet.

Kinderzimmer

Kinderzimmer
T: +43 463 538-26421

ELKI, 4. OG

Durch die Kinderärztinnen wird das Kinderzimmer an der Geburtenabteilung des Klinikum Klagenfurt mitversorgt, wo Untersuchungen des Neugeborenen inklusive Ultraschalluntersuchungen der Hüften, Nieren und des Kopfes durchgeführt werden.

Ebenso wird auch das Kinderzimmer im LKH Wolfsberg von den KinderärztInnen mitversorgt.  

Milchküche

T +43 463 538-39490
ELKI, UG

In der Milchküche werden unter strengsten hygienischen Bedingungen Muttermilch und Säuglingsanfangs- und Folgenahrung verarbeitet, sowie medizinische Tees hergestellt. Die Milchküche ist nach HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept) zertifiziert. Dieses vorbeugende System soll die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten. Der Zubereitung und Verarbeitung von Nahrung für Frühgeborene, kranke Babys und Kleinkinder wird spezielle Aufmerksamkeit geschenkt. Besondere Bedeutung kommt dabei der Beratung und Schulung von Müttern zu, die ihre Muttermilch für ihr eigenes Kind zur Verfügung stellen und/oder mit Supplementen (spezielle Nahrungsergänzung für Frühgeborene) anreichern.

Palliativ-Versorgung

Mobiles Palliativteam:

OÄ DDr. Doris Kuchernig
FA Dr. Peter Matscheko
DGKP Patrizia Linzatti

Das Kinderpalliativteam betreut mit einem multiprofessionellen Team von Kinder- und Jugendärzten, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegern und ehrenamtlichen Hospizbegleitern Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit schwersten chronischen und lebenslimitierenden Erkrankungen in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause. Ziel ist es, den betroffenen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die bestmögliche Lebensqualität zu bewahren und Krankenhausaufenthalte zu minimieren, sowie den Angehörigen beratend und unterstützend zur Seite zu stehen.

Kontakt
Das mobile Kinderpalliativteam ist Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr
unter +43 664 81 93 222 für Sie erreichbar.

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