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Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin

Stationen

Medizin

Prim. Dr. Trabi Thomas
Prim. Dr. Thomas Trabi

Abteilungsleitung stationärer Bereich

ALP DGKP Slavka Remih
ALP DGKP Slavka Remih, Akad. GPM

Der stationäre Bereich der Abteilung umfasst drei Stationen mit jeweils 12 Behandlungsplätzen. Aufgrund der meist hohen Auslastung mischt sich das Klientel thematisch immer mehr durch, wodurch eine thematische Zuordnung zu den einzelnen Stationen nur mehr sehr begrenzt möglich ist. Dennoch blieben manche Schwerpunkte erhalten. 

An allen Stationen werden die Patientinnen in Einzel- oder Zweibett-Zimmern untergebracht, alle Zimmer verfügen über einen eigenen Sanitärbereich. Weiters stehen an den Stationen Gruppenräume für die Patientinnen zur Verfügung, Essräume und Küchen. Therapeutische Angebote werden teilweise in diesen Räumen angeboten. 

Patienten, die gegen ihren Willen im Rahmen des UbG behandelt werden müssen, werden aufgrund der baulichen Bedingungen vorzugsweise auf Station B und C behandelt. Hinsichtlich der Zuteilung zu den Stationen spielen einerseits die Themen der Patientinnen eine Rolle, aber auch die vorhandenen Kapazitäten und die Gruppendynamik an den Stationen. Wir sind bemüht, die Stationen so zu belegen, dass es zu keiner Dynamik kommt, die den Patientinnen schadet bzw. der Genesung hinderlich wäre. 

Die Stationen A und B werden abwechselnd als Wochenstationen geführt und eine der beiden Stationen wird am Wochenende geschlossen. Die Patientinnen dieser Stationen können größtenteils am Wochenende nach Hause beurlaubt werden, sodass die Patientinnen, bei denen eine Beurlaubung nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, am Wochenende an einer Station zusammengelegt werden. 

Station C ist neben der therapeutischen Behandlung für die Akutversorgung hauptzuständig und hat deswegen auch durchgehend das ganze Jahr geöffnet. 

 

Station A

Die Station A wurde früher als kinderneurologische Station geführt, ist aber inzwischen zu einer Station geworden, an der alle Altersgruppen und alle Indikationen behandelt werden. Aufgrund des vorhandenen „Know-How“ im pflegerischen Bereich werden aber an Station A noch weiterhin die Schlaf-EEG-Untersuchungen durchgeführt und kognitiv beeinträchtigte oder mehrfach beeinträchtigte Kinder und Jugendliche behandelt. 

Daneben werden aber auch Mutter-Kind-Aufnahmen durchgeführt, Interaktionsdiagnostik angeboten, externalisierende Störungen und Essstörungen behandelt. 

 

Ärztliche Stationsleitung: OÄ Dr. Nicole Steiner

Assistenzärztin: wechselnd im Rahmen der Ausbildungsrotation

Pflegerische Stationsleitung: DGKP Cornelia Maier

Station B

Auf Station B werden vorwiegend Kinder und Jugendliche im Vorschulalter behandelt, einer der Schwerpunkte der Station liegt in der Interaktionsdiagnostik im Rahmen von Mutter-Kind-Aufnahme und in der Behandlung von Essstörungen. Auch die Behandlung externalisierender Störungen im Pflichtschulalter ist als Schwerpunkt an der Station zu sehen. Wie auch auf den anderen Stationen werden aber grundsätzlich alle kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheiten behandelt. 

 

Ärztliche Stationsleitung: OÄ Dr. Daliah Schmidt

Assistenzärztin: wechselnd im Rahmen der Ausbildungsrotation

Pflegerische Stationsleitung: DGKP Michaela Kramer

Station C

Auf Station C werden vorwiegend Jugendliche mit klassischen psychiatrischen Erkrankungen behandelt. Dies umfasst Jugendliche mit Erkrankungen aus dem Bereich der Schizophrenien, bipolare Störungen und autistische Störungen. Station C bietet auch einen Schwerpunkt in der Behandlung von Traumafolgestörungen und dient der Akutversorgung von Patientinnen in Krisen. Der größte Teil der untergebrachten Patienten im Rahmen akuter Selbst- oder Fremdgefährdung wird auf Station C behandelt. 

 

Ärztliche Stationsleitung: EOÄ Dr. Eveline Achatz

Fachärztin: OÄ Dr. Bertine Kunater

Assistenzärztin: wechselnd im Rahmen der Ausbildungsrotation

Pflegerische Stationsleitung: DGKP Jürgen Hofer, BSc

Besuchszeiten

Wir bitten Sie, bei Ihren Besuchen auf medizinische und pflegerische Abläufe Rücksicht zu nehmen. Daher schlagen wir für Besuche die Nachmittagsstunden von 13:00 bis 19:00 Uhr vor.

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